Sushi

Was kommt nach den Onigiri? Sushi!
Weniger Reis, mehr Inhalt.
Nachdem Ongiri so einfach zu machen sind, und ich dieses Video
How To Make Simple And Delicious Sushi(1/2)
gesehen hatte, wurde ich praktisch sofort zum Sushi-Meister und legte los:


Ein Set aus Reis, Bambusmatte, Wasabi, Reisessig, Sojasoße, Nori-Algen und Stäbchen sollte es für's erste sein.

Den Reis kochte ich mit meinem neuen Mikrowellen-Reiskocher.


Bambusmatte ausgerollt.


Nori-Algen-Blatt aufgelegt und etwas Reis aufgetragen.


Mehr Reis.


Vegane Füllung.


Das war zu Viel.

Nächster Versuch.


Etwas weniger Reis.


Diesmal vegetarisch, mit Lachs.


Zur Hälfte gerollt.


Immer eine Hälfte zu rollen, erwieß sich als gute Idee.


Zu viel Inhalt.

Noch ein Versuch:

Der Trick ist, nur Zutaten für eine Rolle aufzulegen.


Gerollt wird eine halbe Umdrehung.


Nach dem Rollen.


Dasselbe noch einmal, hierfür wird das Algenblatt an den Anfang gezogen.


Und erneut eine halbe Umdrehung.



Vorziehen und eine letzte Rolle.


Fertig. Jetzt muss die Rolle nur noch zerkleinert werden.


Zerteilen, mit einem scharfen, am besten Steak-Messer o.ä. Die Schneide ist unbedingt vor jedem Schnitt anzufeuchten!
An den Rändern hatte ich zu wenig Reis, deshalb sehen die beiden Sushi-Stücke links so mickrig aus.


Sushi, gereicht mit Sojasauce und Wasabi, guten Appetit!

Mal eben schnell Sushi essen, gerne, aber Sushi selbst machen erfordert Zeit und Übung.

Die Hälfte des Reises aus den fehlgeschlagenen Sushi-Versuchen wurde von mir zu guter Letzt in Onigiri verarbeitet.